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Jakob Lederer

Jakob steht seit seinem dritten Lebensjahr auf Skiern. Zuerst war es seine Mutter – selbst Skilehrerin – die ihm das Skifahren beibrachte, später war es der Skiclub, mit dem er unzählige Wintertage am Berg erlebte.
Mit 15 kam Jakob erstmals als Kinderskilehrer in der Skischule seines Onkels zum Einsatz. Dieser war es auch, der ihn mit 17 zur Ausbildung zum staatlich geprüften Skilehrwart schickte. Während seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur Maschinenbau schloss er die Ausbildung zum Steirischen Landesskilehrer ab und war seither als solcher in Österreich, Italien, Frankreich, Chile und Argentinien tätig. Außerdem war Jakob bei mehreren Alpinen Ski Weltmeisterschaften als freiwilliger Pistenarbeiter im Einsatz.

Weg von den Pisten

Im Lauf der Zeit zog es ihn aber immer weiter weg von präparierten Pisten hin zu unberührten Tiefschneehängen. Es folgte eine Ausbildung zum Skitouren- und Skihochtoureninstruktor und seit 2010 ist er als Skitourenführer für die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereins tätig. Schon bald entdeckte er die nächste Spielform des Skifahrens – den Telemarkskilauf. Auch hier wollte er sein Können perfektionieren und absolvierte 2014 den Kurs zum Telemarkinstruktor.

Der Schnee, die Berge, das Skifahren und damit verbunden die Objekte seiner Begierde, die heißgeliebten Skier, spielten also von Beginn seines Lebens eine sehr große, um nicht zu sagen die wichtigste Rolle. Es ist daher nicht verwunderlich, dass er auch beruflich einen Weg fand, diese Leidenschaft mit großer Intensität auszuleben. Möbelbau, Skibau, und sehr viel Zeit am Berg bei Skitouren und Skitests bestimmen heute seinen Alltag.

Jakob mit seinem fettesten Ski - Free Tibet© lichtbildnerei.at
Jakob mit dem Ski Chamolagna im Triebental© skimoebel.at

Wie aber kam es dazu, dass Jakob diesen unkonventionellen Lebensstil eingeschlug?

Ski vom Opa

Jakob: „Es war im Jahr 2008, ich verbrachte gerade viel Zeit mit meiner Diplomarbeit (wie könnte es anderes sein – natürlich über Seilbahnen). Und da ist man hin und wieder für jede Ablenkung dankbar, auch wenn es sich ums Entrümpeln der elterlichen Garage handelt.

Im Zuge dessen stieß ich auf wahre Schätze, und zwar auf die alten Holzskier meines Großvaters Otto. Zu viel Nostalgie für einen Menschen wie mich mit Tradition. Durch diesen Fund wurde die Idee geboren, daraus ein Denkmal für die Ewigkeit zu setzen. Mein erstes gebautes Stück wurde somit ein kleines Bankerl aus den Skiern meines Großvaters, das mir immer wieder wunderschöne Gedanken an ihn ins Gedächtnis ruft.
Zur selben Zeit stolperte ich im Internet über eine Skibau- Anleitung. Meine eigenen Ski zu bauen, das interessierte mich- als Tüftler- natürlich sofort. Und nach etlichen Wochen Arbeit stand ich auf meinen ersten selbstgebauten Skiern- die nicht nur gut aussahen, sondern sich auch noch ausgezeichnet fuhren.
Beide Ideen stießen in meinem Umfeld auf reges Interesse. Also wagte ich den Versuch, ein Geschäft daraus aufzubauen und konnte somit auch einem Bürojob entkommen.“

Jakob geht unbeirrt seinen eigenen Weg und folgt seiner Leidenschaft. Und das merkt man in allem, was er tut und macht. Sein Herz, seine Freude, seine Begeisterung stecken in jedem Ski, jedem Möbelstück, jeder Bergfahrt.


Katharina Eberhard

Kathi gibt die wichtigen Impulse in der Firma. Immer auf der Suche nach neuen Marketingmöglichkeiten und Umsetzungen. Unablässig recherchiert sie nach neuen Trends in Sachen Möbel und Design und beeinflusst dabei massgeblich die Entstehung unserer Prototypen. Sie begutachtet neue Kreationen und testet diese auf ihre Alltagstauglichkeit.
Vorallem im Skidesign hat Kathi mit ihren neuen Ideen viel Input gegeben. Neben den Klassikern in schöner Holzoptik legt sie ganz besonderen Wert auf Illustrationen mit Persönlichkeit.
Schließlich ist sie als hervorragende Skifahrerin bei allen Skitests mit dabei und verbreitet auch dort ihre gute Laune.

Kathi’s Favorit sind natürlich ihre eigenen Ski: Das böse Weibele.

Kathi mit ihrem Ski "Böses Weibele" am Gipfel ihres Hausberges "Böses Weibele"© skimoebel.at

Michaela Kienleitner

Michi ist von Beginn an bei skimoebel.at dabei und hat vorallem in der Gründungsphase ganze Arbeit geleistet als es darum ging, eine Struktur in das Unternehmen zu bringen. Sie kümmert sich seit je her um das Marketing und hat vorallem durch ihre vielen Kontakte zur Presse maßgeblich dazu beigetragen dass skimoebel.at schnell bekannt wurde.
Michi ist aber auch immer wieder in der Werkstatt anzutreffen, wo sie ihre eigenen Möbelstücke oder Ski designt und umsetzt.
Und dann wirft sie sich auch gerne in die Arbeitsmontur und greift zu Flex und Bohrmaschine…